Filmkritiker’s Weblog

Dezember 15, 2008

Awake erscheint auf DVD

Filed under: Filmkritiken — filmkritiker @ 6:25 pm

Der Alptraum eines jeden Patienten. Clay (Hayden Christensen) muss am Herzen operiert werden. Doch während der Operation erwacht er aus seiner Narkose, jedoch paralysiert und unfähig sich seiner Umgebung mitzuteilern. Eine schmerzhafte Erfahrung die ihn prägen soll. Clays junge Ehefrau Sam (Jessica Alba) glaubt nicht an einen Zufall, und fängt an dem Geschehenen nachzugehen…

Joby Harold ist Drehbuchautor und Regisseur in einem. Zudem ist der Film Awake sein Erstlingswerk. Der Film kommt hierzulande nicht in die Kinos, sondern erscheint nur auf DVD und Blu-Ray. Eine Kritik zu Awake ist bereits verfügbar.

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Dezember 8, 2008

Filmkritik zu Baby Mama

Filed under: Filmkritiken — filmkritiker @ 9:50 am

In diesem Film gibt Michael McCullers sein Regiedebut. Als Autor, besonders bei der TV-Serie „Enough About Me“, war er vorher schon sehr erfolgreich. Diese Tätigkeit konnte er auch diesmal nicht jemanden anderen überlassen, rein nach dem Motto: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, ist diesmal McCullers wieder nebenbei als Drehbuchautor tätig.

Tina Fey, die für den Film „Girls Club – Vorsicht bissig“ den Golden Globe gewonnen hat, spielt als Kate Holbrook die Hauptdarstellerin in „Baby Mama“. Amy Poehler übernimmt die zweite Hauptrolle der Angie Ostrowiski.

Diese Komödie hatte am 23. April diesen Jahres ihre Premiere in den USA und läuft nun in den deutschen Kinos. Der Film wurde in Philadelphia und New York gedreht und verschlang dabei Produktionskosten von über 30 Millionen US-Dollar.

Tina Fey und das Talent von Amy Poehler heben das komödiantische Niveau des Filmes allein aufgrund ihrer Schauspielleistungen kräftig an. Die gelungenen Witze und Einlagen sind nicht zu schnell, sondern eher sehr präzise und geschmackvoll platziert. Auch die Anzahl der Witze sind nicht übertrieben, sondern genau so viel, dass der Zuschauer über die Witze nachdenken kann ohne dabei jemals gelangweilt zu sein. Ebenso ist die Story nicht das kommerziell Übliche, sondern einfach eine skurrile Geschichte mit interessanten Einzelheiten aus den Leben der Hauptdarstellerinnen.

Trotzdem gibt es einen kleinen Fehler bei der Ganzen Geschichte. Kate ist über die Benjamin Franklin Brücke, auf dem Weg zum Krankenhaus nach Camden. Doch sie kommt im Krankenhaus in Pennsylvania an. Ein kleiner geographischer Fehler, der dem Film aber nicht weiter schadet.

>> Eine weitere Kritik zu Baby Mama gibt es hier!

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